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Pulverschnee und Puderzucker

Eine frische Windböe bläst Ines feine weiße Flocken ins rotbäckige Kindergesicht. Da fällt dem kleinen Pistenfloh ein, dass ihr der Opa gestern erzählt hat, dass er den Puderzucker von den Zimtdreiecken gepustet hat, so fein war der. Und dann hat er noch etwas von Schneeballen im Café Gerlach erzählt. Was war das wieder für eine Geschichte?

Als Ines gemeinsam mit ihrer Familie am Ende der Skipiste an der Talstation der Nebelhornbahn mit einem schon recht sicheren Pflug bremst, ist sie nicht mehr zu halten: „Opa, erzähl‘ noch mal, wo warst du gestern? Und wieso war da Schnee im Café? Können wir da hingehen?“ Opa Bernhard schmunzelt. Ganz unabsichtlich hat er seinen Nachwuchs nicht zur Talstation in Oberstdorf gelotst. Er möchte jetzt auch gerne den Pulverschnee gegen Puderzucker eintauschen – und zwar im Café Gerlach im Zentrum der Stadt, das nur wenige Gehminuten von der Gondelbahn entfernt ist.

Café Gerlach – das süße Herz von Oberstdorf

Als die Familie Schultz im Café Gerlach eintrifft, kommen die fünfjährige Ines und ihre zwei Jahre ältere Schwester Johanna aus dem Staunen nicht mehr heraus. Was es hier alles gibt! Feinste Pralinen, viele Sorten Teegebäck, Kuchen und Spezialitäten, die sie noch nie gesehen haben, lassen die Kinderaugen immer größer werden. „Schau, Mama“, platzt es aus Ines heraus, „hier sind runde Kugeln aus Schnee!“ Peter Gerlach, Inhaber der Konditorei und Confiserie Gerlach, hat alles mitangehört und muss lachen. „Die kannst du essen, die sind nicht aus Schnee, sondern ganz süß“, klärt der 47-jährige Konditormeister die kleine Ines auf. Opa Bernhard möchte noch mehr über die Köstlichkeiten wissen und Peter Gerlach gibt gerne Auskunft.

Prämierte Pralinen, Eigenkreationen und Teegebäck

Warum er Konditor geworden ist? „Ich bin ein Schokoholic“, gesteht Peter Gerlach, „es macht mir unglaublich viel Spaß, mit Lebensmitteln zu arbeiten und ich esse selbst gerne Süßes.“ Gelernt und gearbeitet hat der Konditormeister und Betriebswirt in Deutschland, Japan, der Schweiz und Spanien, bevor er das Alpcafé in Oberstdorf im Jahr 2002 von seinen Eltern übernommen hat. Seine Gäste sind Urlauber, aber zu einem Drittel auch Einheimische, die die feinen Köstlichkeiten schätzen, die in der Konditorei Gerlach seit 45 Jahren produziert werden. Im Winter locken besonders Dresdener Stollen, Baumkuchen, Früchtebrot und Orangenpunsch ins Warme, aber auch 30 verschiedene Sorten Teegebäck. „Die Zimtdreiecke liebe ich besonders“, meint Peter Gerlach, „und ich verrate euch auch das Rezept!“

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Immer Neues für verwöhnte Kunden

„Ich bin neugierig und experimentiere gerne, deshalb entwickle ich immer wieder mal etwas Neues“, sagt der Konditormeister mit Blick auf seine Eigenkreationen. Oberstdorfer Busserl, Rossbolla und Schneeballen liegen, köstlich duftend, neben seinen Nebelhorn-Spitzen. „Wie schade, dass wir das nur im Urlaub kaufen können“, meint Mama Gabi. „Da kann ich Ihnen helfen“, lacht Peter Gerlach, „unsere Erzeugnisse können Sie ganz einfach im Online-Shop auf unserer Website bestellen, wir liefern diese postwendend zu Ihnen nach Hause!“

Original Rezept von Peter Gerlach

Die Zimtdreiecke, ein Gebäck aus Mürbteig mit Nüssen, Zimt und Orangen, ist kinderleicht herzustellen. Deshalb empfiehlt es Peter Gerlach Mama Gabi, die es gerne mit ihren Töchtern zu Hause ausprobieren will. Jetzt wird auch Papa Michael hellhörig. Mürbteiggebäck, das liebt er über alles und er ist sich spätestens jetzt sicher, dass das nicht der letzte Besuch mit der Familie im Café Gerlach in Oberstdorf sein wird. Der nächste Winter und der nächste Skiurlaub kommen bestimmt!

Wenn Sie jetzt auch Lust bekommen haben, diese Zimtdreiecke von Peter Gerlach selbst herzustellen, bitte sehr, hier ist das Rezept!

Bilder: Oberstdorf Tourismus

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